Fridolin - Maskottchen der kath. öffentlichen Büchereien

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Kompetenz mit Tradition

Die Owinger Bücherei zählt zu den publikumsintensivsten Einrichtungen der Seelsorgeeinheit aus allen Altersgruppen. Sie erfährt eine sehr hohe Akzeptanz in der Bevölkerung.

Sehr großen Wert legen wir auf die stetige Verbesserung unserer Angebote und Veranstaltungen. Ohne Förderer, Paten und Förderverein wäre dies nicht möglich. Gemeinsam tragen wir somit bedingungslos zur Verwirklichung der Chancengleichheit jedes Einzelnen bei.

Ich bin davon überzeugt, dass lebendige Büchereien wichtige Bausteine lebendiger Gemeinden sind, dass sie ein Stück weit ein Modell sein können für die Gemeinde von morgen: offen, einladend und den Menschen mit seiner konkreten Lebensgeschichte ernst nehmend, ohne zu vereinnahmen und zu bedrängen. Ohne Bücherei hat es die Gemeinde schwerer, ihren Auftrag zu erfüllen; ohne Bücherei fehlt der Gemeinde einer ihrer zukunftsträchtigsten Orte.

Anmerkung von Pfarrer Dr. Peter Hoffmann (1951-2020), Diözesanpräses für die kirchliche Büchereiarbeit und Geistlicher Berater des Borromäusvereins, zur Frage, ob Gemeinden sich den "Luxus" einer Bücherei noch leisten können, angesichts schwindender finanzieller und räumlicher Ressourcen.

Eine der wichtigsten Aufgaben einer Bücherei ist die Leseförderung. Trotz des teilweise nicht unerheblichen Aufwands profitieren doch am Ende immer wieder unsere Leser - ob jung oder alt - für die wir uns Woche für Woche in der Bücherei ehrenamtlich engagieren.

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Kinder und Jugendliche in der heutigen Zeit haben andere Interessen und Möglichkeiten in ihrer Freizeit als noch vor 20 Jahren. Die sogenannte Generation Y ist mit PC, Internet, Playstation, X-Box und Handy groß geworden. Daher dürfen wir uns dieser Entwicklung nicht entgegenstellen und müssen auch entsprechende digitale Angebote anbieten. Für die nächste Generation, der Generation Z, ist dabei all' dies bereits eine Selbstverständlichkeit.

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