Fridolin - Maskottchen der kath. öffentlichen Büchereien

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Antolin-Leseclub

Lesen macht Spaß und in einer Gruppe noch viel mehr! Lesen ist so wichtig wie das tägliche Zähne putzen.

Um das Antolin-Leseförderprogramm in Zukunft noch spannender und interessanter zu machen, haben wir den Antolin-Leseclub für alle ab der 2. Klasse ins Leben gerufen. Alle Teilnehmer treffen sich ca. alle 8 Wochen in der Bücherei um gemeinsam eine tolle Leseclub-Stunde zu erleben.

Das Besondere dabei wird das gemeinsame Sammeln der Antolin-Punkte sein. Egal wie viel Punkte du schaffst, sie tragen dazu bei, das Gesamtergebnis zu erhöhen. Wir wollen uns von Treffen zu Treffen ein Punkteziel setzen und versuchen, dieses bis zum nächsten Treffen gemeinsam zu erreichen. Am Schuljahresende wird dann das Gesamtergebnis mit einem tollen Gruppenfoto in der Presse und auf unserer Homepage allen mitgeteilt.

Fragen zum Leseclub

Was kostet die Teilnahme?

Alle Schülerinnen und Schüler mit einem gültigen Benutzerausweis können kostenlos teilnehmen.

Wie sind die Regeln des Leseclubs?

  1. Du liest (nach wie vor) Bücher und bearbeitest sie mit deinem Benutzernamen und Passwort in Antolin.
  2. Die Punkte, die du sammelst werden mit den Punkten aller Gruppenmitglieder zusammengezählt.
  3. Bei jedem Lese-Club-Treffen bekommt ihr einen Überblick über eure Gruppenpunktzahl.

Kann ich Antolin auch (weiterhin) ohne den Leseclub verwenden?

Ja klar. Dies ist kein Problem. Falls du bereits ein Antolin-Passwort der Bücherei hast, so kannst du natürlich weiterhin deine eigenen Punkte sammeln. Möchtest du neu starten, so melde dich einfach bei uns.

Was tun bei weiteren Fragen oder Problemen?

Du kannst dich jederzeit gerne an uns wenden. Außerhalb den Öffnungszeiten kannst du uns auch per E-Mail rund um die Uhr unter info@owbib.de erreichen. Wir versuchen so schnell wie möglich zu antworten, auch Abends und am Wochenende.

Veranstaltungen

Nirgends kann man den Grad der Kultur einer Gemeinde und überhaupt den Geist ihres herrschenden Geschmacks schneller und doch zugleich richtiger kennen lernen als in den Bibliotheken.

frei nach Heinrich von Kleist