Wiederaufbau der Owinger Bücherei

Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde schlimmeres verhindert. Obwohl es nur außen an der Fassade brannte ist der Schaden für uns immens. Die Brandursache konnte nicht ermittelt werden. Der komplette Medienbestand, bis auf 677 ausgeliehene Medien, also 5.512 Medien sind verloren. Das Inventar wurde entsorgt. Unsere bisherigen Räume sind nun komplett leer. Die Bücherei wurde weit über 50 Jahre zurück ins Jahr 1964 katapultiert. 500 aktive Leser, darunter 128 Kinder, haben ein attraktives Angebot verloren. Der Schaden alleine für die Bücherei (ohne Pfarrhaus) beträgt 150.000,- €, wobei die Versicherung für nur rund 2/3 davon aufkommt. Ebenfalls betroffen sind alle Kunstwerke von Willi Birkle. Auch der Jugendtreff ist heimatlos geworden.

Samstag, 13. Januar 2018 04:26 Uhr

Unsere FRITZ!Box meldet, dass seit diesem Zeitpunkt keine Verbindung mehr zum Aktor "FRITZ!DECT 200 - Ausleihtheke" besteht und das Unfassbare nimmt seinen Lauf...

Aktueller Stand - Wichtige Hinweise

Besuch' uns

Seit Montag, 29. Januar 2018 sind wir im Pfarrsaal unter der Neuen Kirche in Owingen, seit Mittwoch 14. Mai 2018 nur noch zu reduzierten Öffnungszeiten besuchbar. Wir können zwar, bis auf Zeitschriften, noch keine Ausleihe anbieten, aber du kannst deine ausgeliehenen Medien im provisorischen Büro abgeben, mit uns einen Kaffee oder Tee trinken, reden etc.

Tausch' dir was

Bis wir wieder einen regulären Ausleihbetrieb anbieten können gibt es einen Tausch-Tisch im Pfarrsaal unter der Neuen Kirche in Owingen. Hier kannst du einfach ein oder mehrere Bücher, Hörbücher, Spiele, Musik-CDs für Kinder etc. zum Lesen mitnehmen. Du musst dabei kein registrierter Leser sein.

Wie geht es konkret weiter?

Wir sind zwar schon in den Startlöchern, jedoch müssen wir nun erst mal abwarten, bis unser Träger eine Entscheidung über provisorische Räume getroffen hat. Eines steht jedoch schon fest: die Owinger Bücherei wird nie wieder im Pfarrhaus in der Rathausstraße 24 geöffnet sein (Stand Mitte Februar 2018).

Da wir laufend Rückfragen erhalten, dass es anscheinend seit ca. 4 Wochen nicht mehr voran geht: Leider gibt es bezüglich eines Provisorium aktuell aus unterschiedlichen Gründen, die alle außerhalb unseres Einflussbereichs liegen, keine Neuigkeiten (Stand: Mitte März 2018).

Am Donnerstag, 22. März 2018 fand nun die Versammlung im Pfarrsaal durch den Träger mit den 4 Gruppen, welche den Pfarrsaal regelmäßig benutzen bzw. mit dem Gemeindeteam (wie vorallem Frauenrunde, Seniorengymnastik und Seniorennachmittag) statt. Diese musste jedoch vorzeitig ergebnislos beendet werden. Das Protokoll kannst du dir nun, knapp 2 Wochen später, hier ansehen: Protokoll vom 22.03.2018 (PDF).

Aktuell ist die Zukunft deiner Owinger Bücherei mehr denn je ungewiss. Es ist nun fast 1/4 Jahr vergangen und keine provisorischen Räume für den Wiederaufbau sind in Sicht.

Reaktionen Außenstehender:

"Dafür finde ich keine Worte. Da könnte man glatt vom "Glauben" abfallen." (auf Facebook)

"Das ist unbegreiflich! Wie kann das Gemeindeteam das verantworten? Eine so tolle Bücherei einfach kaputt zu machen!" (auf Facebook)

"Es wäre ein riesengroßer Verlust für Owingen. Diese tolle Bücherei in der so viel ehrenamtliches Engagement steckt muss einfach erhalten bleiben." (auf Facebook)

"Das ist so tragisch dass es hier keine Zwischenlösung gibt! Die Räume außerhalb des Pfarrsaals wären für die jetzigen Gruppierungen ja vorhanden.. Ich kann diese Blockadehaltung nicht nachvollziehen, da versucht man eine Innenentwicklung auf die Beine zu stellen und einige wenige machen hier mit ihrem kategorischen Nein einfach eine Übergangslösung für die Owinger Bücherei zunichte." (auf Facebook)

"das ist wirklich unglaublich. Wenn der Gegenwind aus dem eigenen Gemeindeteam kommt..." (auf Instagram)

"Das ist wirklich erschreckend, traurig und kaum zu glauben..." (auf Facebook)

"Gelebte christliche Nächstenliebe/ Miteinander / Gegeneinander !" (auf Facebook)

"echt traurig..." (auf Facebook)

"Oh je, wie kann man nur so schrecklich verbohrt sein! Das ist furchtbar traurig" (auf Facebook)

"Wo bleibt die Nächstenliebe die von der Kirche immer gepredigt wird. Erinnert mich an eine Geschichte in der die Protagonisten am Ende in einem Stall landen..." (auf Facebook)

"bin ich zunächst mal erschüttert, verwundert und maßlos verärgert! Ich kann gut nachvollziehen, dass es nicht einfach ist die weitere Nutzung des Pfarrsaals unter „so viel“ Gruppierungen zur Zufriedenheit aller zu gestalten. Ich kann überhaupt nicht verstehen,

  • … dass die Diskussion darüber derart geführt wird?
  • … dass sich ein überaus engagiertes Büchereiteam genötigt fühlt, zu rechtfertigen, dass sie gerne eine für die Gesellschaft so wertvolle 90-jährige(!) Arbeit fortführen und weiterentwickeln möchten.
  • … dass sich das Büchereiteam Vorwürfe anhören muss, u.a. hier bzw. in den Pfarrsaal „einzudringen“.
  • … dass es erwachsene Menschen nicht verstehen, konstruktiv, sachlich und lösungsorientiert zu diskutieren (Mein Tipp: bei Schülern, Jugendlichen, selbst Kindergartenkindern kann man das heutzutage lernen!).
  • … dass nicht schon allein der Erfolg der Owinger Bücherei, Grund genug ist im Sinne der Belange dieser Einrichtung zu handeln und dazu würde u.a. Kompromissbereitschaft aller Beteiligten gehören.

Ich könnte die Reihe fortführen ….. ich bin echt empört! Einzig den Vorwurf, dass die Kirche eigentlich Geld hat, lasse ich gelten (es wird nur nicht richtig auf- oder eingeteilt). „Chapeau“ – an alle ehrenamtlichen, engagierten Büchereimitarbeiter, ich kann nur hoffen Ihr macht weiter … gleichzeitig könnte man verstehen, wenn einige hier sagen 'mir reichts!'" (per E-Mail)

"Schade dass die anderen da zu keinem Kompromiss bereit sind. Kann über diese Benutzung nicht die gesamte Kirchengemeinde abstimmen? Wäre es auch möglich die neue Kirche zu teilen und einen Bereich für die Bücherei zur Verfügung zu stellen. So viele Gottes Dienst Besucher sind nicht mehr da. Oder in der alten Kirche so lange?" (per E-Mail)

"Das ist wirklich unglaublich und in kleinster Weise nachvollziehbar!!Das einzigartige Engagement des Owinger Bücherei-Teams, so wertvoll für viele Freunde und Förderer dieser Einrichtung, mich eingeschlossen, darf auf keinen Fall so enden!" (auf Facebook)

"Unglaublich! Mir fehlen die Worte wie lösungsorientiert manche sein können-Ende der Ironie" (auf Facebook)

"Hoffentlich findet sich eine Lösung!" (auf Facebook)

"Ich wünsche euch viel Glück, dass sich alles zum Guten wendet!" (auf Facebook)

"Ich habe das Protokoll gelesen. Du meine Güte! Ich habe eine lebhafte Vorstellung von der Sitzung." (auf Facebook)

"Ich wünsche Euch viel Kraft und noch bessere Nerven. Wie das abläuft ist eine Schande!" (auf Facebook)

„Gebt bitte nicht auf“ (auf Instagram)

"Zoff um Bücherei-Asyl im Pfarrsaal" (Hohenzollerische Zeitung)

"Einfach nur bitter enttäuschend!" (auf Facebook)

"Schade, dass das Thema weder die Stadtverwaltung/Stadkasse/Stadtrat noch die Bevölkerung/Einwohner zu interessieren scheint!" (auf Facebook)

"Lasst Euch nicht unterkriegen! Hoffentlich bekommt ihr viele Mitstreiter." (auf Facebook)

"Ich habe gerade im Internet eure Berichte (Protokoll und Zeitungsbericht, Zuschriften) über das Problem mit der Unterbringung der Bücherei gelesen.Ich kann nur sagen, dass das meiner Meinung nach eine sehr einseitige Information ist. (Präsident Trump würde sagen „fake news“) Es wäre schön, wen ihr zu den Zuschriften die ihr auf eurer Protokoll bekommen habt, auch die Namen der Schreiber veröffentlichen würdet, so wie ihr im Protokoll auch die Namen der Personen öffentlich macht die nicht eurer Meinung waren bei der Sitzung. Es gäbe dann die Möglichkeit diesen Personen zu erklären, dass es auch eine andere Sicht der Dinge gibt.
Ich möchte noch einmal sagen, dass ich zu hundert Prozent überzeugt bin, dass bei gutem Willen von allen Seiten eine gemeinsame Lösung im Pfarrsaal möglich wäre. Man könnte den ganzen hinteren Raum und auch die beiden kleinen Räume vollstellen mit Regalen mit Gängen dazwischen. Der gemeinsame Raum könnte sehr gut für die Ausleihe und für eure Veranstaltungen genutzt werden. Ich bin sicher, diese Lösung wäre für euch nicht schlechter als die bisherige Unterbringung im Pfarrhaus. Um auf so eine Lösung einzugehen, braucht es natürlich eine Portion guten Willens. Ich möchte euch noch bitten mein Schreiben jetzt auch zu veröffentlichen wie die anderen Zuschriften. Gerne dürft ihr meinen Namen dazu schreiben. Gruß Gregor Volm" (per E-Mail aus Marokko; für komplette Korrespondenz hier anklicken)

"Das wäre wirklich schade, wenn Ihr nicht weitermachen könntet. Als ich noch in Owingen gewohnt habe, bin ich sehr gerne hingegangen, mittlerweile gehen meine Kinder hin, wenn sie meine Eltern besuchen, sie war wirklich eine Bereicherung für das Dorf. ‎ Habt Ihr schon die Option, Container zu mieten, durchgerechnet? Es gibt komfortable und sichere Container‎, ich weiß nur nicht, wieviel so was kostet. Ich wünsche Euch viel Durchhaltevermögen und Kreativität, ich bin mir sicher, am Ende findet sich eine Lösung." (per E-Mail)

"Ich erinnere mich an Zeiten an denen Owinger noch zusammengehalten haben. Traurig" (auf Facebook)

"Himmel was ist nur los mit euch? Kann man so unkooperativ sein.... schade" (auf Facebook)

"Christliche Nächstenliebe gibt es in Owingen nicht. Egoismus pur das gibt es!" (auf Facebook)

"der Bericht aus Ihrer Bücherei ist ja erschütternd, mit diesen Widerständen aus diesen „christlichen“ Kreisen hätte ich nicht gerechnet." (per E-Mail)

u.v.m.

Am Freitag, 27. April 2018 traf sich der Pfarrgemeinderat. Ein Thema dabei war die aktuelle Situation der Bücherei sowie das weitere Vorgehen. Die Zukunft der Bücherei ist nach 15 Wochen weiterhin ungewiss. Der PGR hat beschlossen, dass nichts angemietet wird. Entweder wird gemeinsam mit den Gruppen der Pfarrsaal genutzt oder man geht raus aus Owingen (hier hat die Kirche leerstehende Räumlichkeiten) oder es gibt dann die Bücherei nicht mehr. Die erste Option mit gemeinsam den Pfarrsaal nutzen geht nicht, da sind weitere Probleme nur vorprogrammiert, spätestens wenn in einigen Wochen weitere geschenkte Büchereimöbel (Ausleihtheke, Bilderbuchtröge etc.) geliefert werden. Hier wird dann die gesamte Fläche von ca. 80 qm benötigt, insbesondere benötigen wir für die Einarbeitung der 6.000 Medien nun mehr als bisher Bürofläche. Im Pfarrhaus hatte die Bücherei ohne Büro ca. 100 qm und platzte hier schon aus allen Nähten. Somit gibt es nur die Optionen, weg aus Owingen oder keine Bücherei mehr... (Stand: Ende April 2018).

Reaktionen Außenstehender:

"Das ist sowas von traurig. Wie können die Verantwortlichen einer Kirchengemeinde das zulassen??" (auf Facebook)

"Beschämend für diejenigen die eine Nutzung des Pfarrsaals für die Bücherei verhindern - das kann eigentlich nicht sein dass deswegen nun die Bücherei Owingen nach 90 Jahren Bestand zu Ende geht." (auf Facebook).

"Unmöglich! Es macht mit rasend! Wie können diese Menschen nur ruhig schlafen? Es wäre ein unfassbarer Verlust! Hier muss was passieren. Können wir eine Unterschriftensammlung/ Petition beginnen, um doch noch für den Standort in Owingen zu kämpfen?" (auf Facebook)

"Es ist ein Alarmzeichen an alle Owinger Leser , Eltern, Kinder uvm. die endlich mal geschlossen zum Protest gegen alte, engstirnige Strukturen stehen sollten. Die Befürworter der Nutzung des Pfarrsaales sind nämlich auf der Straße im Gespräch 100mal mehr als die Gegner! Steht zusammen und lässt das Team nicht alleine kämpfen! Und nur darüber reden hilft leider keinem! Die Öffentliche Demo bei der Schule hat sich was bewegt... Warum nicht für die Bücherei! Außerdem - als wir Kinder waren war der Start der Bücherei genau in diesem Saal... ich glaube schon aus diesem Grund hat die Bücherei genau soviel Rechte sich da zu platzieren, bis eine Alternative gefunden ist!" (auf Facebook)

"Es geht oft nicht um können sondern um wollen. Würden Kirche und Kommune an einem Strang ziehen, hätten in den vergangenen (15!) Wochen z.B. mehrere Büro-Container-Einheiten gestellt werden können. Funktioniert sogar für Schulklassen." (auf Facebook).

"ich habe aus der Ferne mitverfolgt, wie es um Eure Bücherei steht. Es ist erschütternd zu sehen, was in Notzeiten von großen Worten wie Solidarität und Miteinander bleibt und wie hier mutwillig zerstört wird, was viele Ehrenamtliche in unzähligen Arbeitsstunden und mit ganz viel Einsatz und Herzblut aufgebaut haben. Dass Ihr überhaupt noch ein Fünkchen Motivation aufbringen könnt, grenzt für mich schon an ein Wunder. Wir hoffen für Euch, dass die Vernunft in Eurer Gemeinde doch noch siegt und eine für alle Seiten praktikable und akzeptable Lösung gefunden werden kann." (per E-Mail)

"Auch ich bin nach wie vor fassungslos und sehr traurig , dass hier keine Lösung gefunden werden konnte. Das Owinger Bücherei Team mit Bernd Liener leistet seit Jahren mit sehr viel Engagement, das nicht hoch genug geschätzt werden kann, einen unglaublich wichtigen gesellschaftlichen und kulturellen Beitrag über Owingen hinaus. Ich hoffe daher nach wie vor, dass dies nicht das endgültige Ende ist!!!" (auf Facebook)

"Es ist zum heulen... Heute [6.5.2018] vor drei Jahren stand die Eröffnung des neuen Jugendraums im alten Pfarrhaus bevor. Und jetzt - ein Feuer und alles zunichte. Räume für einen neuen Jugendraum sind aktuell noch keine gefunden. Die Bücherei Owingen wird geradezu aus dem Pfarrsaal nach Stetten abgeschoben weil sich die Gruppen im Pfarrsaal kategorisch weigern der Bücherei für die nächsten 2 bis 3 Jahre den Pfarrsaal zur Nutzung zu überlassen. Durch die Menge an Büchern und PCs kann die Bücherei nur dann wieder richtig arbeiten wenn der komplette Pfarrsaal zur Verfügung steht. Doch selbst wenn andere Räume für Seniorengymnastik, Seniorennachmittag, Frauenrunde und Kirchenchor da wären (was in Owingen ohne Probleme zu organisieren wäre) weigern sich die Gruppen unter Federführung einiger ehemaliger Owinger Kirchengemeinderäte die Nutzung des Pfarrsaal für die Bücherei Owingen in den nächsten 2 bis 3 Jahren zu ermöglichen. Ist das das christliche Miteinander? Owingen war immer stolz auf seine Owinger Bücherei, und nun soll sie an der Betonkopfmentalität einiger weniger scheitern? Das darf nicht geschehen!" (auf Facebook)

u.v.m.

Wie kann ich konkret helfen?

Jegliche Art von Unterstützung ist sehr willkommen. Du kannst uns z.B. wie folgt helfen:

mit Medien für den Tausch-Tisch

Tausch' dir was

Für unseren Tausch-Tisch kannst du einfach Bücher, Romane, Hörbücher, Spiele, Musik-CDs für Kinder etc. spenden. Diese sollten max. 4-5 Jahre alt und in einem noch guten Zustand sein. Bring' sie einfach zu unseren Öffnungszeiten in den Pfarrsaal unter der Neuen Kirche in Owingen vorbei. Vielen Dank!

mit Tatenkraft und Freude

Sobald wir provisorische Räume haben und uns Gedanken über den Bestandsaufbau, die Einarbeitung neuer Medien etc. machen können, ist jegliche Hilfe sehr willkommen. Hierzu werden wir zu gegebener Zeit entsprechendes mitteilen. An dieser Stelle aber jetzt schon ein herzliches Dankeschön an die bereits vielen Zusagen uns dabei tatkräftig zu unterstützen.

mit Geld-Spenden

Der ideelle Schaden ist zwar unbezahlbar, aber wenn du uns beim Wiederaufbau finanziell unterstützen willst, so werde einfach Mitglied beim Förderverein um langfristig uns beim Bestandsaufbau zu unterstützen. Das Beitrittsformular findest du hier.

Aber auch einmalige Einzelspenden an den Förderverein sind willkommen, zumal nicht alles zu 100% von der Versicherung ersetzt wird:

Sparkasse Zollernalb:    DE42 6535 1260 0134 0438 85 
Volksbank Hohenzollern-Balingen:    DE75 6416 3225 0403 3710 07 


Jede Spende zählt, so klein sie auch sein mag. Wir freuen uns auf deine Unterstützung und sagen schon mal VIELEN DANK!

als Leser, Besucher und Nutzer unserer Angebote

Die allergrößte Unterstützung ist wenn du einfach unsere zahlreichen aktuellen Angebote und Veranstaltungen rege nutzt und/oder uns während der Öffnungszeiten (z. Zt. im Pfarrsaal unter der Neuen Kirche) einfach regelmäßig aufsuchst.

Wir haben bereits auch eine tolle Neuerungen für deinen Aufenthalt in den zukünftigen provisorischen Räumen in Planung, um unsere Dankbarkeit für deine Treue zu zeigen. Mehr wird jetzt aber noch nicht verraten.


Unsere Leidenschaften sind wahre Phönixe. Wie der alte verbrennt, steigt der neue sogleich wieder aus der Asche hervor.
- Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) -